Einen besonders wichtigen Teil der Pferdehaltung auf Hof Altenfeld stellen unsere Pferdeweiden dar. Sie scheinen endlos und reichen bis zum Horizont. Die sehr gepflegten und gut befestigten Weideflächen locken mit einladend saftigem und grünem Futter, das entgegen heute üblichem fetten Mastfuttergras noch der ursprünglichen Mischfutterwiese entspricht. Ihr Pferd wird sich dort sicher gleich wohl fühlen. Es hat genau den Freiraum und den Auslauf,  den es sich immer schon gewünscht hat, und muß den Tag nicht in dunklen Boxen verbringen. Schutzhütten und Futterraufen sind natürlich neben dem Wassertrog vorhanden.

Unsere Pferde und Pferdegäste stehen normalerweise in einer großen gemischten Herde ganztägig draußen von ca. April bis November je nach Witterung bis zum ersten Frost. Die Auslaufflächen können aber auch nach Absprache individuell auf die Bedürfnisse Ihrer Pferde angepasst werden.

Neu seit dem Winter 2015:
Um den natürlichen Bedürfnissen des Pferdes nach Licht, Luft, Bewegung und Sozialkontakt auch außerhalb der Weidesaison näher zu kommen, bieten wir jetzt eine große Futterraufe mit Haferstroh und Heu an, die auf befestigten Untergrund steht. Daran schließt sich eine ausreichend große Fläche mit Naturboden an, die zum Galoppieren und Spielen einlädt. Somit können die Pferde auch in den Wintermonaten etwa 10 Stunden draußen im Herdenverband verbringen.

Alle Weiden und Ausläufe befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Hof.

Der Reiterhof Altenfeld bietet aktuell Platz für 30 Pferde.

Unsere Stallungen bestehen überwiegend aus hellen, gut belüfteten Boxen mit Paddock in verschiedenen Größen. Es sind auch einige Boxen ohne Paddock vorhanden.

Wir sind ständig bemüht, unsere Anlage den Ansprüchen an moderne Pferdehaltung anzupassen, um den Pferden ein schönes Pferdeleben gewährleisten zu können.

Seit Mai 2016 wird auf unserem Betrieb die selektive Entwurmung in enger Zusammenarbeit mit der veterinärmedizinischen Uniklinik Gießen durchgeführt. Das bedeutet, dass die Pferde nur noch gezielt nach einer vorherigen Kotuntersuchung und nur dann, wenn Wurmeier nachgewiesen wurden, entwurmt werden. Mit Sicherheit die Methode der Zukunft, da nur wenige Wirkstoffe auf dem Markt sind, jedoch immer mehr Resistenzen auftreten.



 

2007: Hier entstehen die neuen Paddockboxen.



Diese werden gerne genutzt